Met119 – Die Friese sitzt

Ist ja klar, wenn Phil mit dem Flieger aus Köln kurz vor der Sendung in Hamburg landet ist dieser selbstverständlich pünktlich. Ein Wunder??? Na, egal. So konnten wir also den 119 Metercast wie gewohnt in die Weiten des Internet strömen lassen.

Wir sprachen über Luftströmungen und Löchern in der Sonne. Auch in die Vergangenheit sind wir gereist und gedachten der CD und dem Bernoulli-Laufwerk. Zwischen durch haben wir uns noch das Urteil vom Bundesgerichtshof zu Werbeblocker durchgelesen.

Und jetzt stellt euch bitte einmal folgendes vor.
Das lernen der Handschrift wird in der Schule abgeschafft!
Na, wie fühlt sich das an? Wir sind diesen Gefühlen mal auf den Grund gegangen. ;-)

Jan, Phil und Martin wünschen euch gute Unterhaltung.

00:00:00 #met119
00:00:53 Die Friese sitzt
00:09:07 Drei Löcher in der Sonne. Wir werden alle sterben!!!
00:21:32 Fünf Hörer/innen werden vermisst. HILFE
00:24:41 Microsoft Office 2019 kommt ohne OneNote
00:35:59 CD, DVD, ZIP-Drive und Bernoulli-Laufwerk
00:43:47 Das Urteil – Adblock Plus verstößt nicht gegen das Gesetz
01:11:43 Die Handschrift wird abgeschafft
01:32:55 Ausklang

Links:
Quirks & Quarks
3 Löcher sind plötzlich auf der Sonne erschienen — die Auswirkungen sind auch auf der Erde spürbar
Löcher in der Sonne: NASA informiert über Folgen für die Erde
Microsoft Office 2019 ohne OneNote
BGH-Grundsatzentscheidung – Werbeblocker

2 Gedanken zu “Met119 – Die Friese sitzt

  1. Hier mal mein Kommentar zum Thema Handschrift:
    ich finde es etwas schade, dass bei eurer Diskussion über das Thema eine scharfe Grenze zwischen „Computer“ und „Papier“ gezogen wird. Ich persönlich habe in meinem Informatikstudium gemerkt, dass es viel leichter ist, die Vorteile von beiden Technologien zu kombinieren: ich nutze ein Convertible Notebook (Thinkpad Yoga 260) welches eine Stylusunterstützung eingebaut hat und schreibe darauf (in OneNote) handschriftlich mit. Warum? Weil es handschriftlich viel einfacher ist, mal etwas hervorzuheben oder auch mal eine kleine Skizze einzufügen. Während meine Kommilitonen, die „mittippen“ immer wieder mehr Probleme haben mal Grafiken einzubinden und sich mehr mit der Form ihrer Mitschriften Beschäftigen bin ich handschriftlich immer (oder zumindest meistens) voll bei der Sache. Wo ist nun der Vorteil gegenüber der Papierform? Onenote wandelt im Hintergrund die Handschrift via OCR um, sodass meine Mitschriften fast vollständig durchsuchbar sind. Weiterhin kann man sich „schnell mal“ durch die Verwendung von Tags z.B. alle Definitionen anzeigen lassen. Und natürlich ist es auch viel einfacher vom den Profs bereitgestellte Folien zu annotieren oder ähnliches. Im Beruf ist das auch einfacher, wenn man z.B. einfach mal schnell das Whiteboard aus einem Meeting abfotografiert und die eigenen Ergänzungen hinzufügt. Bei Bedarf kann man das Ganze dann bequem über Onenote teilen und anderen zugänglich machen.

    Lange Rede, kurzer Sinn: meiner Meinung nach sollte man statt der „Abschaffung“ über eine Art Handschrift 2.0 nachdenken die beide Welten gekonnt miteinander verbindet. Handschrift ja, aber bitte nicht mehr auf toten Bäumen.

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